Mein Verlagstraum

Ich hatte versprochen, dass ich Euch von meinem Verlagstraum erzähle. Aber da Träume nicht in Worte gefasst werden können, ohne einen wichtigen Teil ihrer Ladung zu verlieren, kommen hier nur drei Szenen aus meinem Traum-Verlag.
Ich könnte so viel mehr erzählen – aber damit würde ich zuviel festlegen. Warum das meinem Traum nicht gut täte, könnt ihr hier nachlesen…

Verlagstraum Szene 1: 
Verlagstraum Szene 1: Der Verlag als Wohnwagen Lädchen

Verlagstraum Szene 2:

Verlagstraum Szene 2: Der Verlag als kreative Werkstatt

Verlagstraum Szene 3:

Verlagstraum Szene 3: Der Verlag als Salon

  Zu vage? Nee, genau richtig. Diese Bilder – und ein paar mehr, die ich noch im Inneren trage – sind kraftvoll und können mir gut den Weg weisen. Sie erzählen mir, was am wichtigsten ist:  Hat der Verlag die Wirkung, die ich mir erträume? Steht die Tür immer offen? Nehme ich mir die Zeit für meine Leser und deren Geschichten und Bedürfnisse? Tut mir die Arbeit gut, enge ich meinen Kreativität nicht mit überflüssigen Regeln und Etiketten ein, macht sie mir Spaß? Und arbeite ich nicht zuviel allein, nutze ich die Kraft der Kooperation, lasse ich mich inspirieren, mir helfen, mich von anderen begeistern und gebe ich selbst mit ganzem Herzen weiter?

Diese drei Bilder sind ein starker Kompass für meinen Inneren Businessplan! Gerade weil es nicht Zahlen oder Value Propodingse sind, sondern Bilder, die in mir gewachsen sind, die von Herzen kommen und die ich in jeder Faser meines begeisterten Körpers fühlen kann.

Ich mach mich jetzt auf. Es geht los!

* Kommt dir der Bildaufbau von der dritten Zeichnung bekannt vor? Ich musste beim Zeichnen eben an einen Salon denken.

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6 Antworten auf “Mein Verlagstraum”

    1. Nathalie Bromberger 22. November 2015 bei 16:16

      Danke fürs Anfeuern!

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  1. Das klingt traumhaft gut! Ich freu mich drauf, dem Verlag beim Wachsen zuzusehen.

    Antworten

    1. Danke liebe Nina!

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  2. Super Plan, schöne Bilder! Wünsche von Herzen viel Erfolg!

    Antworten

    1. Ein herzliches Danke, Kristine!

      Antworten

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